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Dr. Barbara Hendricks MdB zu Besuch beim Gocher Unternehmen Büro Büro Goch GmbH

 

"Ich besuchte das IT-Unternehmen Büro Büro Goch GmbH und traf mich zum Gespräch mit einem der Inhaber und Geschäftsführer Christoph Kühnapfel.

Ursprünglich angesiedelt im Systemhausbereich und der Büroausstattung, wuchs das Tätigkeitsfeld des seit über einem Jahrzehnt bestehenden Unternehmens stetig, so dass heute versucht wird, mit innovativen Produkten den IT-Markt voranzutreiben. Aktuell werden neun Mitarbeiter beschäftigt, die Programm-Entwickler werden extern eingekauft.

Neben Telefonsoftwareangeboten u.a. für die Städte Rees, Goch und Weeze, der Fertigstellung des Funkmastes in Goch-Nierswalde zur DSL-Anbindung, ist das Produkt X115 derzeit das Aushängeschild der Firma, über dasich mich speziell informierte.

Das Pilotprojekt einer einheitlichen Behördennummer, an dem auch das Land NRW teilnimmt, versteht sich als Wissensdatenbank und kommunikationsund Datenschnittstelle für die Verwaltung. Es bietet die Basis für den Aufbau von Service-Centern. Diese Behördenrufnummer bietet somit einen direkten Draht zu Auskünften über Leistungen der öffentlichen Verwaltung."

Inhaber und Geschäftsführer Christoph Kühnapfel mit Dr. Barbara Hendricks MdB

Foto: Inhaber und Geschäftsführer Christoph Kühnapfel mit
Dr. Barbara Hendricks MdB

Quelle: www.barbara-hendricks.de

 

Projekt D115 - Einheitliche Behördenrufnummer

Ziel des Projektes D115 ist es, Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Auskünften über Leistungen der öffentlichen Verwaltung zu erleichtern. Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld - unter der Rufnummer 115 wird Auskunft erteilt, unabhängig davon welche der drei Verwaltungsebenen betroffen ist.

Das Projekt steht beispielhaft für eine partnerschaftliche ebenenübergreifende Zusammenarbeit. Dezentrale Serviceeinheiten von Kommunen, Ländern und Bund sollen intelligent vernetzt werden, so dass Informationen schnell und kompetent abrufbar sind.

Bevor die Einheitliche Behördenrufnummer 115 bundesweit frei geschaltet und für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger genutzt werden kann, soll sie zunächst in einer Pilotphase erprobt werden. Ende Oktober 2007 haben die Länder Modellregionen für die Entwicklung des Projektes und den Probebetrieb ausgewählt.

Ein Grobkonzept wurde vom Projekt im November 2007 vorgelegt. Auf dieser Basis hat die Projektgruppe D115 gemeinsam mit Experten aus den Kommunen, den Ländern und dem Bund ein Feinkonzept entwickelt, das die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen für den Pilotbetrieb festlegt. Das Feinkonzept wurde am 26. September 2008 veröffentlicht.

Der Pilotbetrieb in Modellregionen ist ab 2009 geplant. Er wird inhaltlich und räumlich stufenweise ausgebaut. Es ist vorgesehen, dass die Bürgerinnen und Bürger in den teilnehmenden Modellregionen in einer ersten Stufe Auskunft zu etwa 100 kommunalen Leistungen der öffentlichen Verwaltung erhalten. Für Auskünfte, die die Bundes- und Landesebene betreffen, werden in der ersten Stufe jeweils 25 Leistungen zur sofortigen Beantwortung vorgehalten. 

 

Quelle: http://www.d115.de

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